ekin gem. GmbH

Die ekin wurde am 1. April 2007 als gemeinnützige GmbH gegründet.
Derzeit gehören 21 evangelische Kindertagesstätten in Nürnberg-Langwasser, Altenfurt, Buchenbühl, Moorenbrunn, Fischbach, Hasenbuck, Maxfeld, Zerzabelshof, Rückersdorf, Schwaig und in der Sebalder Altstadt zu dem ekin Netzwerk.
Ziel der ekin gGmbH ist die Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern in Kindertageseinrichtungen  sowie der fachlich qualifizierte und kirchengemeindebezogene Betrieb von Kindertagesstätten.

Trägerschaft

Die ekin hat  die Trägerschaft über diese Tagesstätten von den Kirchengemeinden übernommen und ist verantwortlich für Konzeption, Betrieb, Organisation, Finanzierung und Personal.

ekin Gesellschafter

Gesellschafter der ekin sind

  • der Evangelisch-Lutherische Dekanatsbezirk  Nürnberg,
  • die Stadtmission Nürnberg e. V.
  • die Evang.-Luth. Kirchengemeinde Passionskirche Nürnberg
  • die Evang.-Luth. Kirchengemeinde Paul-Gerhardt-Kirche Nürnberg
  • die Evang.-Luth. Kirchengemeinde  Martin-Niemöller-Kirche Nürnberg
  • die Evang.-Luth. Kirchengemeinde Christuskirche Altenfurt  Nürnberg
  • die Evang.-Luth. Kirchengemeinde Dietrich-Bonhoeffer-Kirche Nürnberg
  • der Evang.-Luth. Kindergarten Fischbach e. V.
  • der Evang. Diakonieverein Nürnberg-Lutherkirche e. V.
  • die Evang.-Luth. Kirchengemeinde Auferstehungskirche Nürnberg-Zerzabelshof
  • der Rückersdorfer Verein evangelischer Kindergarten e. V.
  • Evang.-Luth. Kirchengemeinde Thomaskirche-Schwaig
  • die Evang.-Luth. Kirchengemeinde St. Sebald
  • Kindergartenverein Maxfeld e. V.
  • Evang.-Luth. Kirchengemeinde Nürnberg-Buchenbühl, Himmelfahrtskirche
  • Evang. Diakonieverein der Kirchengemeinde St. Andreas-Nürnberg e.V.


Im Gesellschaftsvertrag der ekin sind die vertraglichen Grundlagen und die weiteren Bestimmungen geregelt.

Die Geschäfte führen die Geschäftsführer Ida Bach,  Hannelore Höfig und Jochen Reger. Die Einzelheiten dazu hat die Gesellschafterversammlung in einer Geschäftsordnung festgelegt.

Kooperation zwischen ekin und den Kirchengemeinden

Ein Kooperationsvertrag regelt, die Zusammenarbeit zwischen der ekin und den Kirchengemeinden. Im Rahmen der Kooperation binden die Gemeinden die Kindertagesstätten in den Gemeindeaufbau und in das Gemeindeleben ein. Dazu gehört die religionspädagogische Begleitung der Einrichtung durch einen Pfarrer / eine Pfarrerin.

In jeder Gemeinde wurde ein Beirat gegründet zur gegenseitigen Information und zum Austausch über die Belange der Einrichtung.
Mitglieder im Beirat sind

  • zwei Mitglieder der Kirchengemeinde,
  • die Leitung der Tagesstätte
  • zwei von der ekin benannte Personen, davon mind. eine Person der Geschäftsführung.

Zu den Aufgaben des Beirats  gehören u. a. die Beratung der pädagogischen Konzeption, Vermittlung in Konfliktfällen und die Auswahl der Einrichtungsleitung.